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Die 7
Bewußtseinszustände
Es
gibt SIEBEN verschieden Bewußtseinszustände, die uns in SIEBEN unterschiedlichen
Erfahrungswelten bzw. Erfahrungsebenen
führen: Es gibt
sieben
Entwicklungsstufen der Menschheit:
Transzendentales Bewußtsein
Neben
den drei relativen, sich verändernden Bewußtseinszuständen - Wachen, Schlafen
und Träumen gibt es einen absoluten, sich nicht verändernden
Bewußtseinszustand, das Transzendentales Bewußtsein. Dieses
Transzendentale Bewußtsein, der vierte Bewußtseinszustand, wird erfahren, wenn
der Geist den subtilsten Bereich des Denkens transzendiert (überschreitet) und
in Stille ruht, während er gleichzeitig in sich wach bleibt. Es ist ein Zustand
reinen, auf sich selbst bezogenen Bewußtseins - ruhevolle Wachheit, in dem das
Bewußtsein nur sich selbst kennt und der Geist direkten Kontakt mit dem Sein
aufnimmt
Kosmisches Bewußtsein
Im
Zustand Kosmischen Bewußtseins geht die tiefe Stille des Transzendentalen
Bewußtseins nie mehr verloren, weder im Wachen, noch im Träumen, noch im
Tiefschlaf. Ständig im Transzendentalen Sein gegründet lebt man in ewiger
Freiheit, Tag und Nacht erfüllt von der unbegrenzten Freude der
Unendlichkeit.
Gottesbewußtsein
Ein
Mensch im Kosmischen Bewußtsein empfindet grenzenlose,
überfließende Liebe gegenüber allem. Wenn sich diese uneingeschränkte Liebe mit
der Hingabe an Gott verbindet, dann drückt sich die Vielfalt des Lebens ewig und
absolut als kosmisch universelle Liebe, Glück und Erfüllung aus. Dies bedeutet
Gottesbewußtsein. Der Mensch im Gottesbewußtsein ist von Liebe und
Hingabe an Gott erfüllt. Er ist überwältigt von der Schönheit und Pracht der
Schöpfung Gottes, die sich von der grobstofflichen äußeren Ebene bis hin zum
innersten, unendlich feinen Bereich ausbreitet, wo das Licht Gottes ewig
leuchtet. "Sie sehen, doch sehen sie den Glanz Gottes, sie hören, doch hören sie
die Musik der Natur, sie sprechen, doch sie sprechen die Worte des ewigen Seins
- ihr Leben wird zum Fluß kosmischen Seins."
Einheitsbewußtsein
Diese
höchste Ebene menschlichen Bewußtseins wird in einem Vers des Rik Veda wie folgt
beschrieben: Dure drisham grihapatim atharyum - (Rik Veda
8.1.1.)
Das
Licht Gottes, wie es im Inneren des eigenen Transzendentalen Bewußtseins
erfahren wurde, erleuchtet die gesamte Schöpfung bis hin in die fernsten
Fernen.
Ein
Mensch im Einheitsbewußtsein erfährt jedes Teilchen der Schöpfung, selbst den
entferntesten Punkt im Universum, als eine Welle im unbegrenzten Ozean
Transzendentalen Bewußtseins, der nichts anderes ist als sein eigenes Selbst.
Alles im Universum wird zur Widerspiegelung meines eigenen Selbst, meiner
eigenen unbegrenzten Bewußtheit. Der gesamte Existenzbereich vom groben
manifesten Universum bis zur unendlichen Feinheit des göttlichen Lichts
offenbart sich im Einheitsbewußtsein als ein einziger grenzenloser Ozean
kosmischen Seins.
Und
die höchste Erkenntnis erwacht: "Ich bin Das - ich bin jene Ganzheit, jene
Gesamtheit, die alles von der unbegrenzten Aktivität des Universums bis hin zur
unendlichen Stille der Quelle des Seins umfaßt". Hier enthüllt sich die
Erfahrung von - "Ich bin die Gesamtheit".
Ein
Mensch im Einheitsbewußtsein gewinnt umfassende Meisterschaft über das
Naturgesetz und lebt ein Leben aller Möglichkeiten. Dies bedeutet Vollendung des
Lebens: ein Leben, das auf der Ebene höchster Einheit allen Lebens gelebt wird.
Der individuelle Lebensstrom wird dann zu einer Flutwelle im ewigen Ozean
kosmischen Seins, einer Welle, die in sich selbst den gesamten Ozean kosmischen
Lebens enthält. Wenn viele solcher erleuchteter Menschen auf der Erde leben, ist
dies höchst vorteilhaft für die Welt, und ein himmlisches Zeitalter beginnt. In
diesem Erwachen höchsten Bewußtseins der Menschen, die in Einheitsbewußtsein
leben, liegt Hoffnung für die ganze Menschheit. |